Hotel | da Lello

Umgebung


Das “da Lello” ist am Anfang der Marienstraße unter den Arkaden am Aegidientorplatz zentral gelegen.

Viele Theater, Museen und Sehenswürdigkeiten befinden sich im nahen Umfeld. Nur 10 bis 15 Minuten zu Fuß entfernt befinden sich das Theater am Aegi, das Neue Theater, das Opernhaus, das GOP-Varieté, das Schauspielhaus, das Rathaus, das Kestnermuseum, der Maschpark, das Landesmuseum, das Sprengelmuseum am Maschsee und die AWD-Arena (ehemaliges Niedersachsenstadion), wo auch Hannover 96 spielt.

Ebenfalls gleich um die Ecke liegen das Wirtschaftsministerium, das Kultusministerium, die Landwirtschaftskammer, die Ärztekammer, die Industrie- und Handelskammer, die Zentrale der NordLB und die Sparkassenschule.

Die Haltestelle „Aegidientorplatz“ liegt fast vor der Tür, so dass alle anderen Ziele mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreicht werden können (Fahrplan).

Aegidientorplatz

Neues Rathaus Hannover


Das Rathaus am Maschteich wurde am 20.Juni 1913 mit kaiserlichen Weihen seiner Bestimmung übergeben und dient heute wie damals Rat und Verwaltung. Der Bau wurde auf 6026 Buchenpfählen errichtet, die damals den festen Untergrund in der feuchten Aegdienmasch für diesen Monumentalbau bilden mussten. In der großen Eingangshalle sind vier Stadtmodelle ausgestellt, die Hannovers Entwicklung anschaulich darstellen. Mit dem schrägen Fahrstuhl, eine Seltenheit, kann man bis in auf die Rathaus-Kuppel gelangen und dort lohnt der Rundblick über Hannover allemal.

Hinter dem Rathaus beginnt der Maschpark und er verbindet mehrere interessante Ziele. Ein Spaziergang weckt die Sinne und macht Appetit.


In geringer Entfernung befindet sich auch die AWD-Arena, die Spielstätte unter anderem von Hannover 96, dem lokalen Fußballbundesligisten, zu dem das Ristorante da „Lello” eine enge Beziehung pflegt. Nicht nur, dass alle Spiele im Restaurant auf den Fernsehern zu sehen sind, auch die Mannschaft ist häufig bei uns anzutreffen.

AWD Arena Hannover

Herrenhäusergärten Hannover


Die Herrenhäuser Gärten zählen zu einer der besterhaltensten Barockanlagen in Europa . Sie wurden von 1692 bis 1714 nach französischem Vorbild von Sophie von der Pfalz, Kurfürstin von Hannover angelegt.
Im Mai 2003 wurde die alte Grotte im großen Garten von der Künstlerin Niki de Saint-Phalle phantasievoll neu gestaltet.